Mit Yoga dein Herz der Liebe öffnen

Aktualisiert: März 14



Frau_beim_Yoga | Erziehungsberatung

Die Übungen, die ich dir hier vorstelle, mache ich selbst seit vielen Jahren. Sie sind aus unterschiedlichen Weisheitsbüchern und meinen eigenen Erfahrungen über Yoga zusammen gestellt.


Das Herz-Yoga, das ich euch hier sehr an euer Herz lege, geht über Körperübungen die ihr im Studio lernt, weit hinaus und wirkt in zweifacher Hinsicht:



• Einerseits verhilft es deinem Körper zu mehr Gesundheit und zu mehr Energie.

• Andererseits wird sich dein Herz auf der Ebene deiner Empfindungen öffnen.

Damit sich deine inneren Empfindungen wandeln können, lernst du zusätzlich zu den Stellungen auch eine innere Praxis kennen, die „Geben und Nehmen“ genannt wird.

Dabei spielen dein Atem und deine Gedanken eine sehr große Rolle.

Beide Aspekte lernst du nicht nur in deinem Alltag neu zu beachten, sondern ebenfalls, während deines Yoga.

Die Übung des „Gebens und Nehmens“ ist mehr als 2000 Jahre alt und geht auf Buddha zurück.

Falls du schon Yoga machst, wirst du einige der Übungen kennen.

Jede Stellung hat hier allerdings eine Gegenübung, die unmittelbar auf die Vorherige folgt und eine Vertiefung und Verstärkung deiner Praxis bewirkt.

Der größte Unterschied ist jedoch, dass du während der Herz- Übungen auch deine Gedanken und deinen Atem trainierst.

Auf diese Weise wirst du Schritt für Schritt mehr Gelassenheit und innere und äußere Kraft entwickeln.

Atem

Was ist die wichtigste Nahrung für deinen Körper?

Dein Atem.

Ohne essen und ohne zu trinken, kannst du noch eine gewisse Zeit überleben.

Ohne deinen Atem würdest du sterben.

Atem ist Leben.

Sobald dein Atem in deinen Körper fließt, erhalten alle deine Zellen, alle deine Muskeln und alle deine Organe wertvollen Sauerstoff.

Während du einatmest, spannen sich viele Muskeln in deinem Körper an und dein Brustkorb dehnt sich aus.

Während du ausatmest, entspannen sich deine Muskeln wieder und du lässt das Kohlendioxyd praktisch entweichen.

Atmen ist also Anspannung und Entspannung.


Dementsprechend verändert sich dein Atem sofort, wenn du Angst hast, aufgeregt bist, dich angespannt und gestresst fühlst.

Dein Atem wird dann flacher, manchmal stoßweise und es gelangt wesentlich weniger Sauerstoff in deinen Körper.

Durch deine Anspannung bleibt auch mehr Kohlendioxyd in deinem Körper, da er nicht vollständig ausgeatmet wird.


Das heißt, wenn du dich wieder etwas entspannen kannst, indem du ganz bewusst langsam und tief ein- und ausatmest, wird dein gesamtes Körpersystem folgen.

Deshalb hilft es dir, in stressigen Situationen bewusst zu atmen - da dein Atem nur in Entspannung ausreichend fließen kann.


Und fließender Atem automatisch wieder zu deiner Entspannung beiträgt.


Falls du mit mir arbeiten möchtest oder Fragen an mich hast, ruf mich an und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch unter: +49 176 621 00 257 oder

schreibe mir einfach eine kurze email unter: kontakt@kinderhochdrei.de

Ich freue mich auf Dich! Claudia

Stichwort: Erziehungsberatung online.

Die Übung des "Gebens und Nehmens"

Bevor du mit den körperlichen Yoga Übungen beginnst, setze dich für mindestens 5 Minuten auf ein Meditationskissen, eine Meditationsbank oder einen Stuhl.

Sehr wichtig ist, dass du dabei aufrecht sitzt, deine Füße auf dem Boden flach aufliegen und beim Kissen- oder Banksitzen deine Knie ebenfalls den Boden berühren.

Stelle immer sicher, dass während deiner Übung Störungen möglichst vermieden werden.

Übe möglichst immer zur selben Zeit und am selben Ort - damit hilfst du deinem Körpersystem, sich zu „erinnern“, was jetzt zu tun ist.

Nun schließe deine Augen oder richte sie sanft mit unbestimmtem Blick ca.1 Meter vor dir auf den Boden.

Konzentriere dich dabei auf deinen lebensspendenden Atem.


Atme ein - und spüre, wie die etwas kühle Luft durch deine Nase in dein Inneres fließt.

Atme aus - und spüre wie warme Luft aus deinem Körper strömt.

Zähle 10 volle Atemzüge. Falls du durcheinander kommst, beginne von vorn.

Nun denke an jemanden, von dem du annimmst oder weißt, dass er leidet.


Stell dir vor, er/sie sitzt vor dir und du siehst sein/ihr Leid als dunkle Wolke in seinem/ihrem Inneren.

Denke mit starkem Mitgefühl an diese Person und stell dir vor, wie du mit jedem Atemzug das Leid aus seinem/ihrem Körper ziehst.

Die dunkle Wolke strömt langsam aus dieser Person durch die Nase aus ihrem Körper.

Du nimmst das Leid dieser Person auf dich, atmest es ein und verbrennst es mit deiner Liebe und deinem Mitgefühl in deinem Herzen.


Verweile bei dieser Vorstellung, bis die andere Person von ihrem Leid befreit ist.


Danach stelle dir vor, wie du dieser anderen Person alles schickst, was sie sich für ihr Glück wünscht. Verweile bei dieser Herzensübung mehrere Minuten lang.

Bade die Person in all deinen guten Wünschen die du für sie hast.


Danach bedankst du dich bei dir selbst und beginnst mit deinen körperlichen Übungen zum Herz-Yoga.


Die körperlichen Übungen veröffentliche ich ebenfalls bald auf dieser Seite.


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Stichwort: Bindungsorientierte Erziehung


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